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Mit dem Herminator am Südpol

100 Jahre nach dem legendären Wettlauf zum Südpol zwischen Roald Amundsen und Robert Falcon Scott gab es Anfang dieses Jahres im Fernsehen eine Neuauflage dieses Wettlaufes, unter anderem mit dem Ex-Skistar Hermann Maier im österreichischen Team gegen ein Team aus Deutschland.

Extremer ging es kaum noch: Zu Fuß bzw. auf Skiern 400 Kilometer durchs ewige Eis, bei 40 Grad unter Null und 24 Stunden Tageslicht. Und das vier Wochen lang. Das bedeutete täglich einen Fußmarsch von 30 Kilometern, bei dem jedes Teammitglied einen 50 Kilogrammm schweren Schlitten ziehen musste.

Das das österreichische Team Schluss endlich gewonnen hat war nicht so wichtig, vielmehr war es das erlebnis anich und die Teamarbeit. Und auch die Betreuer hatten natürlich keinen ganz leichten Job. Aber dabei hatte sie eine gute Ausrüstung dabei, unseren Docsnake 25, der auch ein paar mal zum EInsatz kam.

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